Ballettschule Étoile Leipzig - Pädagogen
Ballettschule Étoile Leipzig

Pädagogen

 
Cornelia Richter


wurde an der Palucca Schule Dresden unter Gret Palucca ausgebildet. Im Jahr 1986 begann Sie als professionelle Balletttänzerin an der Semperoper in Dresden unter der Leitung von Harald Wandtke. Weitere Engagements brachten Sie ans Euroballett Luxemburg (Leitung von Peter Busse) und ans Ballet National de Nancy et de Lorraine in Frankreich (Leitung von Pierre Lacotte). Sie tanzte in allen großen Balletten wie „Schwanensee“, „Der Nussknacker“, „Coppélia“, „Romeo und Julia“, „Giselle“. Auch neoklassische und moderne Stücke gehörten zu ihrem Repertoire. Prägende und wichtige Lehrer, Pädagogen, Choreografen und Ballettdirektoren waren: Gret Palucca, Ute Mitreuter, Hanne Wandtke, Hans-Joachim Metz, Patricio Bunster, Harald Wandtke, Dietmar Seyffert, Natalia Dudinskaja, Konstantin Sergejev, Pierre Lacotte. Mit berühmten Tänzerpersönlichkeiten wie Manuel Legris , Patrick Dupond , Julio Bocca, Vladimir Malakov, Alessandra Ferri, Stephan Thoss stand sie gemeinsam als Partnerin und Ensemblemitglied auf der Bühne. Ihr Staatsdiplom als Tanzpädagogin erlangte sie im Ausbildungszentrum für Tanz und Musik CEFEDEM in Lyon, zertifiziert durch das französische Kulturministerium. Erfahrung im Kinderballett und Unterricht mit Jugendlichen und Erwachsene sammelte sie bereits in Leipzig und Valence/ Frankreich. Im Jahre 1999 schloss sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin ab und arbeitet seit 2001 als Physiotherapeutin für das Leipziger Ballett an der Oper Leipzig. In der Ballettschule Étoile unterrichtet sie das Ballett für Erwachsene.
   
Anna Ber

wurde in Russland geboren. Im Alter von fünf Jahren begann sie zu tanzen. Sie erhielt Ihre tänzerische Ausbildung in Perm und wurde Solistin des Kinderballett Theaters in Perm. Während ihrer Ausbildung nimmt sie an nationalen und internationalen Tanzwettbewerben und Festivals teil und wurde mehrfache Preisträgerin. 2001 bis 2006 studierte sie an der Staatliche Hochschule für Tanzpädagogik und Choreographie in Perm und erhielt ihr Diplom als Tanz- und Ballettpädagogin für klassischen Tanz, Volkstanz, Zeitgenössischen Tanz und Choreographie. Von 2006 bis 2009 war sie Solistin und gleichzeitig Choreografin der Ballettcompany "Crush" in ihrer Heimatstadt Perm. Von 2009 bis 2015 arbeitete sie als erfolgreiche Ballettpädagogin in der größten privaten Ballettschule für klassischen Tanz "Fouette", in der Stadt Perm. Dort erarbeitete sie mit anderen Pädagogen und Choreografen mehrere Kinder-Ballettausführungen wie "Schneewittchen" und "Cipollino“, welche mit großem Erfolg im Opernhaus von Perm aufgeführt wurden. Zur gleichen Zeit erfolgten weitere Fortbildungen in Moskau, auf dem Gebiet des „klassischen Tanz"(bei Anna Svetaschewa), „Volkstanz" (bei Ruslan Svetaschew), „Zeitgenössischer Tanz“ und den Stil der Autoren Alexander und Viktoria Janchevcky, welche die Gründer des Pantomimetheater in Moskau sind. In der Ballettschule Étoile unterrichtet sie Pre-Ballett und klassisches Ballett für Kinder und Erwachsene.
 
 
Juliane Lehmann


erhielt ihre Tanz- und Tanzpädagogikausbildung von 2008-2011 am Ballettcentrum Nürnberg/ Fürth, sowie am Ballettförderzentrum Nürnberg und studierte Kindheitspädagogik in Berlin. Während ihres Studiums trainierte sie regelmäßig und nahm an mehreren Tanzprojekten am Ballettcentrum Berlin, im Center of Dance, bei Danceworks, sowie in der Tanzfabrik Berlin teil. In dieser Zeit begann sie schon erste Kinderklassen zu unterrichten. In Nürnberg/Führt tanzte sie in klassischen Ballettaufführungen wie "Les Sylphides"/ Chopiniana, "Carmen", "Hommage á la danse classique" (Choreografie von Olga Kalinskaja und Andrei Matinkin) und Moderne Stücke wie "Anläufe" (Chor. Volkhardt Samuel Guist), "5. Element" (Chor. Tatiana Diara) und andere. 2013 gründete sie in ihren Heimatstadt Meerane das Projekt „Kleinstadttanztalente“ um auch Kindern in Dörfern und Kleinstädten die Türen in die Ballettwelt zu öffnen, dort unterrichtet sie Kinder im Alter von 2,5 bis 11 Jahren in den Grundlagen des klassischen Tanzes. Ihre Klassen sind kindgerecht aufgebaut. Die Bewegungen werden verpackt in Geschichten. Somit wird die Phantasie der Kinder angeregt, die Muskulatur für spätere Ballettübungen vorbereitet und die Flexibilität verbessert. Die Kinder werden ermutigt Neues zu probieren, um sich und ihren Körper besser kennen zu lernen. Außerdem lernen sie die Regeln im Ballettsaal kennen und erfahren, dass nur Übung den Meister macht. In Ballettschule Étoile unterrichtet sie Kinder von 2,5 bis 4 Jahren Tänzerische Früherziehung.